Warum praktiziere ich Integrative Therapie?

  • weil sie eine ganzheitliche Perspektive auf Menschen als „Leib-Subjekte“ vermittelt. Mit dem Begriff Leib kommt zum Ausdruck, dass Menschen als „Körper-Seele-Geist“-Wesen aufgefasst werden.
  •  weil sie sich nicht nur der individuellen Biographie von Menschen Aufmerksamkeit schenkt, sondern auch dem sozialen, ökologischen und gesellschaftspolitischen Kontext, in dem wir leben.
  • weil sie vor einem eigenständigen theoretischen Hintergrund Ansätze und Verfahren aus verschiedenen therapeutischen Schulen (aktive Psychoanalyse nach Ferenczi, Gestalttherapie, Psychodrama, Verhaltenstherapie) systematisch miteinander verbindet.
  • weil sie Menschen als ko-kreativ, also als fähig zu einem schöpferischen Miteinander auffasst.  Wenn Patientinnen und Klienten sich darauf einlassen möchten, können über das therapeutische Gespräch hinaus Farben, Töne, der eigene Körper, Figuren,… als Medien in Entwicklungs- und Heilungsprozessen eingesetzt werden.
  • weil sie Dasein als Dasein mit anderen Menschen („Mit-Sein“) definiert. Daher ist auch im therapeutischen Prozess das Beziehungsgeschehen zwischen Therapeut und Patient  wesentlich. Das schließt ein hohes Maß an Achtsamkeit für die Selbst- und Mitbestimmung der Patientinnen mit ein.

 

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