Supervision

Unter Supervision verstehe ich ein Beratungskonzept zur Verbesserung der persönlichen Lebensqualität und Arbeitszufriedenheit, sowie zur Humanisierung von Arbeitsverhältnissen. Supervision vollzieht sich als interaktionaler Prozess „mit dem Ziel, die personale, soziale und fachliche Kompetenz und Performanz der supervidierten Personen … zu erhöhen (…)“  (Hilarion Petzold).

Mir selbst bietet Supervision die Möglichkeit, meine arbeitssoziologischen und psychotherapeutischen Qualifikationen miteinander zu verknüpfen. Ich biete sie als „Feldsupervision“ (im Gegensatz zur therapeutischen und psychosozialen„Fallsupervision) für Einzelpersonen (Coaching) und Teams, im Profit- und Non-Profit-Bereich, für Gesundheits-, Sozial- und Lehrberufe, Wissenschaft und Forschung, für Informationsberufe, Kreative und die IT-Branche an.

„In unserer Gesellschaft werden zwei, einander widersprechende, Anforderungen an das Subjekt gestellt: erstens, die Entwicklung eigener Individualität und Autonomie und zweitens die Erwartung einer hohen Anpassungsbereitschaft und Flexibilität. Der eine Trend setzt eher Ich-Stärke voraus, der andere Ich-Schwäche. Die kreative Lösung in der Sozialisation scheint darauf hinauszulaufen, dass der Mensch keine reifen Ich-Strukturen mehr entwickelt, sondern in einer mehr oder weniger permanenten Adoleszenz verweilt.“
Kurt F. Richter,
Erzählweisen des Körpers
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